iTunes LP ist eine der großen Neuerung der aktuellen iTunes Version gewesen, hat aber nur begrenzt gute Kritiken geerntet. Neben dem recht schmalen Angebot wurde zum Beispiel berichtet, dass Apple vorsätzlich Indie-Labels aussperren möchte und eine iTunes LP Gebühr von 10.000 Dollar verlangen würde.
Nun kommen Berichte auf, dass iTunes LP gar keine Idee von Apple war, sondern nur auf Drängen der Musikindustrie entstanden ist. Die Musikverlage sollen auf Deluxe Alben bestanden haben, als Apple DRM aus dem iTunes Store verbannen wollte.
Steve Ballmer, seines Zeichens CEO von Microsoft, findet lobende Worte für den Konkurrenten aus Cupertino, Kalifornien. Apple habe durch seinen AppStore einen sehr guten Job gemacht und es Software-Herstellern ermöglicht ihr intellektuelles Eigentum zu Geld zu machen.
Aufgrund des seltenen Lobs wird erneut spekuliert, die beiden IT-Riesen würden sich annähern und in der Zukunft eventuell tatsächlich enger zusammen arbeiten.
Das iPad wird in den USA ab dem dritten April verkauft, nun kommen aber Gerüchte auf, dass vom iPhone bekannte Apps wie Aktien, Rechner und Wetter fehlen könnten. Allerdings wurden erneut Hinweise entdeckt, dass das iPad nun doch noch eine Kamera bekommen könnte.
Auch über eine Art iPad Dashboard wird spekuliert, worin die fehlenden Mini-Apps doch integriert werden könnten.
Vor einigen Tagen war es nur ein Gerücht, nun ist es aber offiziell: Spielehersteller Valve bringt eine Reihe von Spielen auf den Mac. Portiert werden soll die Source Spiele-Engine und das Steam System für den Spielevertrieb.
Neben dem erwarteten Portal 2 will Valve offenbar auch Titel wie Left 4 Dead, Team Fortress 2, Counter-Strike und die Half-Life Reihe auf den Mac bringen. Lange warten müssen wir auch nicht mehr: Valve kündigt an, die Spiele schon im April auf den Mac zu bringen.
(Zum Blog bei Valve Software)
Dem in der vergangenen Nacht ausgestrahlten iPad Werbespot haben einige findige Zuschauer Details über das Gerät entlocken können, die bislang noch unbekannt waren. Zum Beispiel scheinen sich die Preise der im iBookstore angebotenen Titel zwischen 8 und 15 Dollar zu bewegen, wie man mit besonders scharfen Augen der unten gegebenen Vergrößerung eines Screenshot aus dem Spot erkennen kann.
Auch ein Detail aus der iWork touch Suite wurde erkannt: Erstellte Dokumente sollen wohl zentral in einem "My Documents" Ordner zusammen geführt werden.




