Nach der ersten Vorschau auf die nächste Version des iPhone Betriebssystem iPhone OS 4 wurde bekannt, dass Apple in Zukunft den Einsatz von so genannte Cross Compilern für die Erstellung von iPhone Apps verbieten möchte. Dies würde auch Adobe Anwendungen, die es erlauben Flash Anwendungen zu erstellen und für das iPhone zu exportieren aussperren.
Nun prüft Adobe offenbar, ob dies Grund genug für ein gerichtliches Vorgehen gegen Apple ist. Vermutlich möchte Adobe Apple dazu zwingen den Einsatz von Cross Compilern weiter zu zulassen.
Dies widerspricht allerdings den Meldungen, die auf Aussagen von Adobe Evangelist Lee Brimelow, der kurz nach Bekanntwerden des neuen Schritts Apples zitiert wurde, man halte dies für einen Schlag ins Gesicht, wolle aber keine Gegenschläge austeilen. Ursprünglich wollte man prüfen, ob die neuen Nutzungsbedingungen tatsächlich auch Adobes Werkzeuge aussperren.
Steve Jobs hat den Schritt inzwischen verteidigt und geäußert, man wolle Cross Compiler aussperren um die Qualität von iPhone Apps aufrecht zu erhalten. Es wird allerdings vermutet, Apple wolle zudem sicherstellen, dass es Entwicklern schwerer gemacht wird, für mehrere Plattformen zu entwickeln damit sie sich im Zweifel für eine exklusive Entwicklung für die iPhone Plattform entscheiden.
(Gesehen bei electronista)







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