Produkteinführung: 24.03.2001 (offizieller Release von 10.0)
Aufgabe des Programms: Das Betriebssystem verwaltet den Computer, stellt Speicher- und Prozessverwaltung zur Verfügung. Es ist die Basis auf der alle anderen Programme aufsetzen und mit dem sie zusammen arbeiten.
Wichtigste Neuerungen:
- Verbesserte 64-bit Unterstützung
- Grand Central Dispatch (zur verbesserten Ausnutzung mehrerer Prozessorkerne)
- OpenCL (zur besseren Ausnutzung von Grafikkarten)
- QuickTime X (vollkommen erneuerte Version des bekannten Mediensystems)
- Exchange Unterstützung (Zusammenarbeit mit Microsoft Exchange Servern, Email, Kalender und Adressbuch)
- geringerer Speicherbedarf (Snow Leopard benötigt nur noch die Hälfte des Speicherplatzes der Vorgängerversion)
- viele weitere Neuerungen
Preis: 29 € als Upgrade* von 10.5 Leopard, 169 € im Set mit iLife '09 und iWork '09
Zielgruppe: jeder mit einem Apple Computer
Alternativen zum vorgestellten Programm:
- Microsoft Windows, aktuell in Version 7
Freeware-Alternativen:
Fazit:
Ein Betriebssystem braucht jeder Computer und die Auswahl dessen hat für viele nach wie vor fast religiösen Charakter. Bevor hier die Kommentare überquellen, wie ich denn behaupten kann, Windows Vista sei eine Alternative zu OS X: Vista, oder auch XP und in Zukunft Windows 7, sind Produkte, die im Wesentlichen den gleichen Zweck erfüllen. Jeder darf für sich selbst entscheiden, welches den Vorzug erhält, auch wenn es für mich und vermutlich die meisten der Besucher dieser Seite wohl doch OS X sein dürfte.
Auf aktuellen Macs mit Intel Prozessoren dürften die genannten Alternativen, Freeware oder nicht, aber eigentlich funktionieren, es geht aber natürlich das Arbeitsgefühl an einem Apple-Rechner größtenteils verloren.







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