Das iPad erfreut sich großer Beliebtheit, mehrere Millionen der Apple Tablets wurden bereits verkauft, und auch als eReader wird das multifunktionale Gerät mit wachsender Beliebtheit eingesetzt. Eine Studie hat sogar schon gezeigt, dass Menschen lieber am iPad lesen als mit echten, gedruckten Büchern und auch lieber als an Amazons Kindle, der ausschließlich als eReader fungiert.
Apples iPad bietet bekanntlich einen Farbbildschirm mit LCD Technologie während Amazons Kindle eInk Technologien verwendet. Wie schneiden aber die unterschiedlichen Technologien im direkten Vergleich unter dem Mikroskop ab? Dieser Frage wird im Blog bit-101 nachgegangen.
Katy Huberty analysiert für Morgan Stanley Apples Geschäfte. Dabei stellt sie fest, dass der Erfolg des iPads wohl doch nicht so ganz am Mac vorüber geht. Die Verkäufe von Macs seien im Juli zwar im Vergleich zum Vorjahr um 14 % gestiegen (und schneiden dabei auch besser ab als der PC Gesamtmarkt mit 11 %), mit 14 % Steigerung liege Apple aber recht weit unter dem 25 % Wachstum, dass in den vorangegangenen drei Monaten im Durchschnitt erreicht wurde.
Bisher war davon ausgegangen worden, dass das iPad zwar die Verkäufe von Netbooks beeinflussen würde, aber der Mac Markt recht unangetastet geblieben sei.
(Gesehen bei macnn)
Es tauchen weitere Meldungen über ein Erscheinen eines 7 Zoll iPad Modells auf. Die taiwanesische Zeitung Economic Daily News berichtet, dass sich Unternehmen aus Taiwan Verträge für die Lieferung der Einzelteile des schon länger vermuteten iPad mini haben sichern können.
Der 7 Zoll Bildschirm, der ebenso wie der des originalen iPads IPS Technologie verwenden soll, werde von Chimei Innolux geliefert. Die Touchscreen Technologie wiederum soll von der Cando Corporation zur Verfügung gestellt werden. Zusammengebaut werden soll das Endprodukt dann von Compal Electronics.
Über die voraussichtliche Verfügbarkeit ist offenbar noch nichts genaues bekannt, es wird aber vermutet, dass es auch noch vor Ende des Jahres möglich wäre.
(Gesehen bei PCWorld)
IntelligentMobiles, die wir vor einigen Monaten auch interviewen durften, melden sich mit einer neuen iPad App, die es ermöglicht bestehende Abonnements für Zeitungen und Magazine auch am iPad zu lesen. Mit News + Magazine HD wird es ermöglicht bereits bestehende Abonnements für elektronische oder Printausgaben von derzeit sieben deutschen Tageszeitungen bzw. Magazinen auch auf dem iPad abzurufen.
Die App an sich ist kostenlos, um ein Konto für ein Abo einzurichten muss jedoch per In-App-Kauf das Update auf die Pro Version für 2,99 € erworben werden. Ist dies geschehen, können die Nutzerdaten für Abos von Spiegel, Süddeutsche Zeitung, Die Welt, Handelsblatt, Die Zeit, Hamburger Abendblatt und Wirtschaftswoche eingetragen werden. Danach können die entsprechenden Zeitungen für die Offline-Verfügbarkeit heruntergeladen werden.
Das spart es spezielle iPad Versionen der Nachrichten zusätzlich zu bestehenden Abos bezahlen zu müssen.
Medienmogul Rupert Murdoch arbeitet offenbar aktuell an ein eigenen Tageszeitung, die ausschließlich auf Tablets wie dem iPad vertrieben werden soll. Die Zeitung für die 'einige Dutzend' Autoren arbeiten sollen, setzt sich zum Ziel insbesondere junge Menschen für das Medium Zeitung zu begeistern.
Murdoch ist ein bekannter Fan des iPad. Er hat es bereits als 'Game Changer' bezeichnet und das Flaggschiff von Murdochs Verlag, die New York Times, war eine der ersten Zeitungen, die es auch in einer speziellen Version für Apples Tablet gegeben hat.
Unbekannt ist bisweilen allerdings noch, wie teuer eine solche, rein digitale Zeitung werden soll. Um sich gegen kostenlose Angebote, die durch Aufrufen der Zeitungswebseiten zugänglich sind, müsste hier sicherlich ein gutes Angebot kommen um junge Leser gewinnen zu können.
(Gesehen bei electronista)










