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Gegen Ende März soll Apples iPad zumindest in den USA auf den Markt kommen. Bereits im Vorfeld kommen nun Gerüchte auf, Apple habe Probleme in der Produktion des neuen Geräts. Details über den Engpass sind nicht bekannt, aber angeblich sollen zum Verkaufsstart nur 300.000 iPads zur Verfügung stehen.

Analyst Peter Misek kann sich sogar vorstellen, dass der Verkaufsstart einen Monat verschoben werden könnte.

 

Ursprünglich sei man davon ausgegangen, dass bereits beim Verkaufsstart des iPad etwa eine Million Geräte zur Verfügung stehen würden. Misek vermutet, dass aufgrund der Beschränkungen in der Produktionsgeschwindigkeit bis Juni etwa 550.000 iPads verkauft werden könnte. Im Gesamtjahr 2010 rechnet er mit 1,2 Millionen verkauften Geräten.

 

Für die weltweiten iPhone Verkäufe rechnet der Analyst im aktuellen Quartal mit einem Anstieg auf 7,9 Millionen Geräte. Der Rekord hierbei wurde im vergangenen Weihnachtsquartal mit 8,7 Millionen verkauften iPhones erreicht.

 

Analyst Misek empfiehlt weiterhin Apple Aktien zu kaufen. Er rechne damit, dass der Wert der Aktie innerhalb von 12 Monaten auf 250 $ ansteigen werde, aktuell steht die Apple Aktie bei etwa 208 $.

 

(Gesehen bei AppleInsider)

 

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Der Autor Christian Flack schreibt seit Montag, 24. August 2009 für MacWire.de.

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