Das iPhone wird nach Meldungen der South China Morning Post von neuen Problemen geplagt. Dieses Mal ist es allerdings nicht Antennagate sondern ein Problem mit einem zu sensiblen Feuchtigkeitssensor. Die hohe Luftfeuchtigkeit in Hong Kong soll dem iPhone zusetzen berichtet die Zeitung.
Die Auslösung des Feuchtigkeitssensors im iPhone soll eigentlich nur dann passieren, wenn das Gerät in Flüssigkeit fällt und dann auch eventuelle Garantieansprüche negieren. Nun scheint es jedoch, als würde auch der Aufenthalt des iPhones in der 95 %-igen Luftfeuchtigkeit von Hong Kong zu einer Auslösung des Sensors führen. Nach Problemen mit überhitzenden iPods in Japan muss sich Apple nun wohl um so mehr bemühen, das Image in Asien aufzupolieren.
(Gesehen bei MacStories)
Gute Nachrichten für alle Dropbox Fans: Mit der iOS App Elements von Second Gear können nun Textdateien auch direkt auf iPad, iPhone und iPod touch bearbeitet werden. Die App erlaubt es auch offline an den Dateien zu arbeiten und mit den Online Versionen zu synchronisieren, wenn wieder eine Internetverbindung verfügbar ist.
Dokumente können auch per Mail versendet werden und durch die Integration von Dropbox stehen die Dateien natürlich auch nahtlos an Mac oder PC zur weiteren Bearbeitung zur Verfügung. Der Editor kann auch verändert werden um perfekt an die eigenen Präferenzen angepasst zu werden.
Sowohl fürs iPad als auch fürs iPhone und den iPod touch kostet die App 3,99 €.
Apple hat bereits einige Patente angemeldet, die darauf hindeuten, dass die mobilen Apple Geräte, allen voran das iPhone, in Zukunft auch die Geldbörse ersetzen soll. Nun kommt ein weiterer Hinweise auf eine mögliche Veröffentlichung einer Zahlungsmitteloption für Apples Smartphone. Apple hat einen neuen Mitarbeiter eingestellt, der sich bereits bei einigen anderen Unternehmen um die Entwicklung von mobilen Zahlungsmethoden gekümmert hat.
Benjamin Vigier ist nach Angaben auf seinem LinkedIn Profil seit Juli 2010 Produkt Manager für Mobilen Handel bei Apple. Vor seinem Wechsel nach Cupertino war Vigier bei dem Unternehmen mFoundry angestellt und kümmerte sich dort als Produktmanager um die Bereiche mobile Brieftasche, Zahlungsmethoden und Nah-Bereichs-Kommuniaktion.
(Gesehen bei MacRumors)
In der vergangenen Woche wurde berichtet, dass Apples erstes eigenes mobiles Werbenetzwerk sowohl von App-Entwicklern als auch von Werbenden als durchweg positiv bewertet wird. Nun will aber das Wall Street Journal erfahren haben, dass doch nicht alles so großartig ist, wie es klingt. Ein Problem soll die feste Kontrolle sein, die Apple über den kreativen Entwicklungsprozess hat.
Es würde zwischen acht und zehn Wochen dauern, bis eine Kampagne nach dem ersten Brainstorming zum fertigen Produkt gelangt. Dies sei länger als es bei mobilen Kampagnen üblich ist. Die Erstellung des eigentlichen Werbemittels wird von Apple übernommen und auch hier gebe es Verzögerungen. Es würde teilweise bis zu zwei Wochen länger dauern als angekündigt.
Problematisch ist auch, dass Apple bislang keine Developer Tools für iAd zur Verfügung stellt und deswegen die Planer von iAd Kampagnen gar nicht wissen, wo die Probleme und Beschränkungen bei dem auf HTML5 basierenden Format liegen.
(Gesehen bei AppleInsider)
Das gesamte iOS Angebot von Sophiestication Software ist vorübergehend im AppStore günstiger zu bekommen. Dazu gehört auch das mit dem Apple Design Award ausgezeichnete Articles for iPad. Folgende Programme kosten für kurze Zeit nur 79 Cent:
(Gesehen bei @sophiestication)










